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Eine mit Geschichte beladene Stadt die viel bekundet über architektonischen Glanz und künstlerische Begabung. In Meknes leben zwei grosse Zivilisationen weiter, welche die Stadt jede in ihrer Zeit dominierten, das römische Reich und der Islam. Die Geschichte bringt den Besucher zurück in die Zeit der ersten arabisch-islamischen Dynastien, von Moulay Idriss gegründet, und bei seinem Mausoleum immer noch gegenwärtig. Zu den römischen Relikten gehört die antike Stadt Volubilis, die wichtigste archäologische Fundstätte
Marokkos.
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Von 1672 bis 1727 war Meknes die Hauptstadt von Marokko. Sie liegt süd-östlich von Fes und ist bekannt für ihre alten Monumente (aus dem 14-18ten Jahrhundert), die Stadtmauern mit ihren grossartigen Toren (Bab El Mansur) und Ihr Museum Dar
Jamai.
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Dar Jamai
wurde 1882 nach maurisch-andalusischer Architektur erbaut und ist heute
berühmt für seinen Kuppelsaal, der reichhaltig verziert ist mit Zellig
(Keramik) Dekorationen, Holzschnitzereien und Gipsskulpturen.
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Ursprünglich
der Palast von Abu Abdallah Mohamed Jamai, dem Groswesir des Sultans Moulay
Hassan dem Ersten, wurde das Gebäude 1920 zum Museum des Kunsthandwerks von
Meknes, dem Mittleren Atlas und dem Rif Gebirge.
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So erhält das Museum heutzutage die verschiedenen Aspekte der Kunst aus diesen Regionen : der Holzskulptur, Weberei, Stickerei, Goldschmiedkunst, Kupferbearbeitung, Maroquinerie und anderen
Handwerkskünsten.
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Zwischen ihren Relikten und
Bräuchen, besteht Meknes gegen die Wut der Natur und der Zeit, um der Welt eine
magische, traditionsreiche Stadt zu erhalten.
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